Erreichbarkeit der Verwaltung

Auch in Pandemiezeiten sollen Sie weitgehend alle Dienstleistungen Ihrer Gemeindeverwaltung in Anspruch nehmen können, auf telefonischem, schriftlichem und elektronischem Wege oder - wenn nötig und nicht anders möglich – auch durch persönliche Vorsprache.

Da wir nicht nur Ihrem, sondern auch dem Schutz unserer Mitarbeitenden verpflichtet sind, gelten ab sofort folgende erweiterte Regeln: Bitte prüfen Sie, ob Ihr Anliegen einen persönlichen Besuch notwendig macht oder ob sich dieses nicht auch telefonisch, per E-Mail oder auf dem Postwege klären lässt. Eine E-Mail oder ein Anruf sind immer dem persönlichen Kontakt vorzuziehen.  Sollten Sie sich unsicher sein, rufen Sie bitte den zuständigen Sachbearbeiter an. Gerne klären wir mit Ihnen, ob Ihr Anliegen einen persönlichen Besuch notwendig macht. Sollte dies der Fall sein, werden wir mit Ihnen einen Termin vereinbaren. Auch darüber hinaus ist der Zutritt zum Rathaus grundsätzlich erst nach Anmeldung über die Türsprechanlage möglich (bitte klingeln Sie und warten auf Rückmeldung).
 Dabei oder bei Ihrem Termin werden wir Sie fragen, ob bei Ihnen Symptome einer Atemwegserkrankung festzustellen sind und ob Sie sich gesund fühlen. Unsere Mitarbeiter haben das Recht, einzelne Besucher zurückzuweisen, deren Anliegen sich auf schriftlichem oder fernmündlichem Wege klären lässt oder die entsprechende Symptome aufweisen. Es gelten bei Ihrem Besuch auf dem Rathaus dieselben Hygieneregeln wie allgemein zum Schutz vor luftübertragbaren Infektionskrankheiten. Daher bitten wir Sie:

  • sich gleich nach dem Eintritt in das Rathaus die Hände zu waschen. Die Besuchertoilette befindet sich gleich nach dem Eingang rechts.
  • Händeschütteln zu vermeiden - ein freundliches Lächeln genügt :-)
  • die Niesetikette zu beachten und
  • Abstand zu unseren Mitarbeitern zu halten.

Im Rathaus und den übrigen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde Gemmrigheim besteht ab sofort die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Diese Pflicht gilt auch für die Mitarbeitenden mit Publikumsverkehr und auf den Fluren.

Durch diese einfachen Maßnahmen verringert sich die Ansteckungsgefahr von Infektionskrankheiten bzw. die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung erheblich.Wir danken für Ihr Verständnis.
Dr. Jörg Frauhammer
Bürgermeister