Notfall | Notdienst | Krise

Notfallnummern

Bitte nutzen Sie in dringenden Notfällen folgende Telefonnummern:

  • Polizei: 110
  • Feuerwehr, Rettungsdienst: 112
  • Ärztlicher Notfalldienst (allgemein,- kinder-, augen- und HNO-ärztlicher Notfalldienst): 116117
    (Anruf ist kostenlos)
  • Giftnotruf: 0761 192 40
  • Notruf für Kinder und Jugendliche Kreisjugendamt Heilbronn: 07131/994495
  • Apothekennotruf vom Festnetz: 0800 0022833
  • Apothekennotruf vom Mobiltelefon: 22833
  • Telefonseelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222
  • Nummer gegen Kummer: 116 111
  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016

Notfallpraxen

Wenn Sie nachts, am Wochenende oder an Feiertagen einen Arzt brauchen und nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten können, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst für Sie da. Innerhalb von 20 bis 30 Autominuten erreichen Sie von jedem Ort in Baden-Württemberg eine Notfallpraxis, die Sie während der Öffnungszeiten ohne vorherige Anmeldung direkt aufsuchen können. In den meisten Fällen sind die Bereitschafts­dienstpraxen direkt an Krankenhäusern angesiedelt. Sie kümmern sich darum, dass Patienten in dringenden medizinischen Fällen auch außerhalb der regulären Sprechzeiten ambulant behandelt werden.

Direktkontakt Der Patientenservice 116117 Bundesweit einheitliche Rufnummer: ohne Vorwahl, deutschland­weit und kosten­los.

Wenn Patienten außerhalb der Sprechzeiten dringend ärztliche Hilfe benötigen und nicht wissen, wo sich in ihrer Nähe eine Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen sie die 116117. Egal, wo in Deutschland sie sich befinden. Sie hören dann in der Regel eine Bandansage mit Angabe der Adresse und Öffnungszeiten der nächstgelegenen Notfallpraxis.

Notfallpraxis finden

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg bietet auf ihrer Internetseite eine interaktive Karte für die Suche der nächstgelegenen Notfallpraxis.

Notfallpraxen finden – die App für Ihr Smartphone

Patienten können ganz einfach per Smartphone die passende Notfallpraxis in ihrer Nähe finden – egal, wo sie gerade sind. Möglich macht's die bundesweite 116117.App des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. So haben Sie jederzeit die Übersicht über geöffnete, nahegelegene Notfalldienstpraxen außerhalb der Praxis-Sprechstunden. Über die Eingabe eines Ortes oder einer Postleitzahl können die nächstgelegenen Notfallpraxen gefunden werden. Auch die Suche über GPS ist möglich. Zu jeder Praxis werden Detailinformationen wie Öffnungszeiten und Adresse angezeigt. Die 116117.app ist die offizielle App der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie der regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen.

Und so funktioniert es: Die 116117.App aus dem Apple Store bzw. Google PlayStore auf das Smartphone laden. Danach kann die App zur Suche der passenden Notfallpraxis genutzt werden.

Hier können Sie die App kostenlos downloaden:

Wann suchen Sie eine Notfallpraxis auf?

Krankheiten kennen keine Sprechzeiten: Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst oder Notdienst zuständig. Sie können unsere Notfallpraxen während der Öffnungszeiten (siehe Karte) ohne vorherige Anmeldung direkt aufsuchen. Telefonisch erreichen Sie den Notfalldienst bundesweit unter der Rufnummern 116 117. 

Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst, der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet. Bei Notfällen, zum Beispiel Ohnmacht, Herzinfarkt, akuten Blutungen und Vergiftungen, alarmieren Sie bitte sofort den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.

Quelle: https://www.kvbawue.de/

Maßnahmen bei einem Herzstillstand

Wenn eine Person bewusstlos zusammenbricht, sind drei Dinge wichtig:

  1. PRÜFEN: Sprechen Sie die Person an: „Hören Sie mich?“ Schütteln Sie an den Schultern: Keine Reaktion? Achten Sie auf die Atmung: Keine Atmung oder keine normale Atmung (Schnappatmung)?
  2. RUFEN Sie die 112 an oder veranlassen Sie eine andere Person zum Notruf.
  3. DRÜCKEN Sie fest und schnell. Beginnen Sie sofort mit der Herzdruckmassage:
    1. Machen Sie den Brustkorb frei
    2. Legen Sie den Ballen Ihrer Hand auf die Mitte der Brust, den Ballen Ihrer anderen Hand darüber
    3. Verschränken Sie die Finger. Halten Sie die Arme gerade und gehen Sie senkrecht mit den Schultern über den Druckpunkt, so können Sie viel Kraft ausüben
    4. Drücken Sie das Brustbein 5 – 6 cm nach unten
    5. Drücken Sie 100 bis 120 mal pro Minute Hören Sie nicht auf, bis Hilfe eintrifft!

Geschulte Helfer sollen die Mund-zu-Mund-Beatmungen im Verhältnis von 30 Herzdruckmassagen zu 2 Beatmungen durchführen.

Kurzanleitung

Die Kurzanleitung (PDF) (289,8 KB) können Sie gerne herunterladen, ausdrucken, ausschneiden, dreimal falten und für den Notfall einstecken. Sie gibt es auch bereits ausgedruckt im Bürgerbüro in Zimmer Z.02 im Erdgeschoss des Rathauses.

DER RICHTIGE RHYTHMUS DER HERZDRUCKMASSAGE

100 Schläge in der Minute (Beats per Minute) sollte der Rhytmus haben, mit dem Sie die Herzdruckmassage durchführen. Ganz einfach geht das, wenn Sie einen der Songs aus der Playlist (PDF) (66 KB) im Kopf (oder in Echt) singen. Sicherlich ist da Ihr Lieblingstitel dabei.

Fakten - Das sollten Sie wissen

  • Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen, zu jeder Zeit. Der Betroffene wird sofort bewusstlos und atmet nicht mehr normal oder gar nicht mehr.
  • Wenn nach einem Herzstillstand nicht innerhalb von 5 Minuten einfache Maßnahmen – vor allem die Herzdruckmassage – durchgeführt werden, dann ist ein Überleben unwahrscheinlich.
  • Der Rettungsdienst kann fast nie innerhalb von 5 Minuten nach dem Herzstillstand direkt beim Betroffenen sein
  • Mit einfachsten Wiederbelebungsmaßnahmen (Herzdruckmassage: 100 x pro Minute) durch Anwesende wird die Überlebenswahrscheinlichkeit verdreifacht!  Nur Sie können jetzt Leben retten!
  • Auf 100.000 Einwohner kommen jedes Jahr rund 50 – 80 Fälle eines Herzstillstands, die im Reanimationsregister aufgenommen werden: Das sind rund 40.000 – 64.000 Menschen pro Jahr. Etwa 10 – 20 Prozent der Patienten können wieder aus der Klinik entlassen werden. Einen entscheidenden Vorteil stellt hierbei das optimale Ineinandergreifen der gesamten Rettungskette dar. Die sogenannte Laienreanimation durch nicht professionelle Helfer, stellt dabei das erste Glied dieser Rettungskette dar. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass durch eine optimale Laienreanimation die Überlebensrate bei Reanimationen verdoppelt bis verdreifacht werden kann. Damit könnten mehr Menschen in Deutschland zusätzlich überleben, als wir in Deutschland Verkehrstote im Jahr verzeichnen.
  • Ein AED (automatisierter externer Defibrillator) kann Leben retten und die Anwendung ist ganz einfach! Ein AED ist ein Gerät, das an vielen öffentlichen Orten und Gebäuden verfügbar ist und wie ein Feuerlöscher an einer Wand hängt. Das Gerät hilft Ihnen bei der Anwendung und ermöglicht bei Bedarf die Abgabe eines lebensrettenden Elektroschocks auf das Herz.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mindestens einmal in Ihrem Leben in die Situation kommen, die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Menschen durch diese einfachen Maßnahmen zu vervielfachen, ist sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dann diesen Menschen gut kennen auch … es könnten Ihre Eltern sein, Ihr Lebenspartner, Ihr Kind, ein Freund oder Verwandter.
  • Wenn Sie in Mund-zu-Mund-Beatmung ausgebildet sind, wenden Sie dieses Verfahren zusätzlich zur Herzdruckmassage im Verhältnis 30 Herzdruckmassagen zu 2 Beatmungen an. Wenn nicht, konzentrieren Sie sich auf die Herzdruckmassage. Damit ist schon viel gewonnen!
  • Sie können nichts falsch machen! Sie können und dürfen Herzdruckmassage durchführen und einen AED anwenden – auch wenn Sie dies nie oder lange nicht mehr geübt haben, es könnte lebensentscheidend sein.

Gewaltambulanz Heidelberg

Die Ambulanz steht nach telefonischer Terminabsprache unter +49 152 54648393 rund um die Uhr zur Verfügung.
Der Untersuchungsort (z.B. Klinik, Arztpraxis, Polizei, Haftanstalt, Jugendamt, Institut für Rechtsmedizin) wird fallspezifisch im Vorgespräch vereinbart.

Die Gewaltambulanz stellt ein niederschwelliges Angebot für von Gewalt betroffene Menschen dar. Untersuchungen durch speziell dafür ausgebildete Ärztinnen und Ärzte aus dem Fachgebiet der Rechtsmedizin ermöglichen in vielen Fällen die Erhebung objektiver Befunde und die Sicherung von Spuren, die einen wichtigen Beitrag zur Klärung des Falles leisten können. Im Fall eines Straf- oder Zivilverfahrens können Rechtsansprüche besser geltend gemacht werden, wenn objektive Sachbeweise vorliegen.

Wer kann die Gewaltambulanz in Anspruch nehmen?

Die Ambulanz steht prinzipiell allen Menschen offen, unabhängig von deren Alter, Geschlecht, Herkunft oder finanzieller Situation. Auch wer keine/noch keine Anzeige bei der Polizei erstatten will, kann sich untersuchen lassen. Untersucht werden können Personen, die nach gewaltsamen Ereignissen, auch Unfällen, Verletzungen erlitten haben oder bei denen Spuren (z.B. DNA-Spuren) zur Klärung beitragen könnten. Auch bietet die Gewaltambulanz eine Sicherung von biologischem Material zum Nachweis von Vergiftungen, wie z.B. einer erfolgten Gabe von KO-Tropfen an.

Eine frühzeitige Untersuchung sollte vor allem nach häuslicher Gewalt, Strangulation, bei Verdacht auf Kindessmisshandlung, Kindsmissbrauch, Vergewaltigung, Gewalt an älteren Menschen oder nach sonstigen gewaltsamen Übergriffen wie Schlägereien oder Angriffen mit gefährlichen Gegenständen erfolgen. Auch nach Unfällen kann eine Untersuchung sinnvoll sein, wenn rechtliche Konsequenzen möglich sind und der Unfallablauf geklärt werden soll. Nicht zuletzt besteht auch die Möglichkeit einer Untersuchung von Personen, die selbst im Verdacht stehen, eine Gewalttat begangen haben.

Wie kann die Zuweisung erfolgen?

Eine telefonische Vorabsprache ist in jedem Fall erforderlich. Die Ambulanz ist 24 h, 7 Tage in der Woche erreichbar. Untersuchungen sind zu jeder Zeit möglich.

Untersuchungen sollten so rasch wie möglich nach dem Vorfall, u. U. auch nachts stattfinden. Vor allem in den ersten Stunden nach einer Tat können wertvolle Beweise gesichert werden, die später unwiderruflich verloren sind. Die Kontaktaufnahme mit der Gewaltambulanz sollte daher möglichst ohne Verzögerung erfolgen.

Zuweisen können z.B. Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen, Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte, Jugendämter sowie Opferhilfseinrichtungen. Auch Betroffene selbst und deren Angehörige können sich melden.

Die Untersuchungen finden nach Absprache am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin Heidelberg oder am Universitätsklinikum Heidelberg bzw. der Universitätsmedizin Mannheim statt. Auch eine Untersuchung an anderen Orten, z.B. auf Polizeidienststellen, ist nach Absprache möglich.

Welche Leistungen werden angeboten?

  • Rechtsmedizinische Untersuchung
  • Gerichtsverwertbare Dokumentation von Verletzungen
  • Sicherung von Spuren an Körper und Bekleidung
  • Begutachtung
  • Weiterführende Untersuchungen, z.B. chemisch-toxikologische Analysen, forensisch-radiologische Untersuchungen
  • Auf Wunsch Information zu geeigneten Beratungsstellen und Vermittlung entsprechender Angebote (z.B. weiterführende medizinische Betreuung, Kontakt zu Opferhilfseinrichtungen und Rechtsberatungsstellen)
  • Telefonische Beratung zu klinisch-forensischen Fragestellungen speziell für Ärzte.

In nicht angezeigten Fällen werden Untersuchung, Dokumentation und Spurensicherung sowie auf Wunsch Vermittlung von Betreuungsangeboten derzeit kostenlos angeboten.

Gewalt an Kindern

Gemäß der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik waren in Deutschland im letzten Jahr insgesamt 40.318 Kinder (unter 14 Jahre) und 53.157 Jugendliche (14 bis 17 Jahre) Opfer von Körperverletzung. An der Heidelberger Gewaltambulanz wurden seit der Eröffnung 2011 mehr als 800 Kinder nach Gewalt oder Verdacht auf sexuellen Missbrauch untersucht, darunter über 150 Fälle mit schweren bis schwersten Misshandlungsbefunden.

Durch Gewalt an Kindern entstehen enorme Folgekosten, berücksichtigt man nicht nur die medizinischen Konsequenzen, sondern auch berufliche und soziale Auswirkungen nach Gewalterfahrungen im Kindes- und Jugendalter. Den Berechnungen der Deutschen Traumafolgekostenstudie zufolge, deren Ergebnisse 2012 veröffentlicht wurden, entstehen der deutschen Gesellschaft pro Jahr Kosten in Höhe von über 11 Milliarden Euro durch die Folgen von Kindesmisshandlung/-missbrauch und Vernachlässigung.

Gewalt im Alter

Gewalt gegen alte und pflegebedürftige Menschen zählt nach wie vor zu einem Tabuthema in unserer Gesellschaft. Erhebungen zufolge berichtet jedoch jeder zehnte pflegebedürftige Mensch in Deutschland vor Übergriffen in seinem direkten Umfeld – wobei von einer großen Dunkelziffer auszugehen ist. Häufig schweigen betroffene Senioren aus Angst, Scham oder diversen Abhängigkeitsgründen (persönlich oder finanziell), zum anderen verfügen ältere MitbürgerInnen über ein deutlich eingeschränktes soziales Netzwerk, in welchem etwaige Misshandlungsfälle überhaupt entdeckt werden können.

Wir möchten für Gewalt gegenüber älteren Menschen sensibilisieren und bieten mit unserer klinisch-forensischen Ambulanz ein niederschwelliges Angebot insbesondere auch für ältere Menschen, die Gewalt oder Misshandlungen im häuslichen Umfeld oder auch im institutionellen Bereich (Pflege-/Altersheime) erfahren haben.

Die Untersuchungen finden dabei nach telefonischer Absprache über die Gewaltambulanz am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin in Heidelberg, in Krankenhäusern sowie Pflegeeinrichtungen oder nach Absprache auch an anderen Orten statt. Die Untersuchungen sollten so rasch wie möglich nach dem Vorfall, u.U. auch nachts, stattfinden, um wertvolle Beweise zu sichern, welche später unwiderruflich verloren sind. Auch wer keine/noch keine Anzeige bei der Polizei erstatten will, kann sich untersuchen lassen. Ebenso besteht die Möglichkeit einer (konsiliarischen) Beiziehung durch Ärztinnen/Ärzte, Pflegepersonal, BetreuerInnen oder besorgte Angehörige.

Über die Gewaltambulanz Heidelberg

In nicht angezeigten Fällen werden die erhobenen Daten gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Die Erstellung von Gutachten, die Auswertung von DNA- und sonstigen Spuren sowie chemisch-toxikologische Analysen sind kostenpflichtig.

Die Ärztinnen und Ärzte der Gewaltambulanz sind der Schweigepflicht unterstellt. In angezeigten Fällen gelten die Regelungen der Strafprozessordnung.

Aufgrund der telefonischen Terminabsprache besteht in der Regel keine Wartezeit.

Die Gewaltambulanz des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin Heidelberg bietet Untersuchungen nach modernsten rechtsmedizinischen Standards an. Am Institut sind in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim alle dafür erforderlichen Fachbereiche vorhanden. Ein speziell geschultes Expertenteam steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die in Baden-Württemberg einzigartige Einrichtung soll durch das niederschwellige Angebot einen Beitrag zur Erkennung von Gewalt und zur Aufklärung gewaltsamer Vorfälle liefern. Damit dient die Einrichtung dem Schutz der Opfer vor weiteren, möglicherweise folgeschweren Übergriffen und letztlich der Rechtssicherheit vor allem in Strafverfahren, in denen objektiv gesicherte Beweise eine wichtige Rolle spielen.

5 Ws - schnelle Infos für Einsatzkräfte

Am schnellsten können die Notrufzentralen reagieren, wenn sie diese wichtigen Informationen bekommen. Warten Sie auf Rückfragen!

  1. Wo ist etwas passiert?
  2. Was ist passiert?
  3. Wie viele Menschen sind betroffen?
  4. Welche Verletzungen oder Schäden gibt es?
  5. Wer ruft an?

Nothilfe-SMS

Menschen mit einer Sprach- oder Hörbehinderung haben ab sofort die Möglichkeit, ein Hilfeersuchen per SMS an eine Leitstelle der Polizei beziehungsweise des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zu senden. Weitere Informationren wurden in einem Infoblatt (PDF) (776,2 KB) zusammengestellt. Die Polizei erreichen Sie landesweit per SMS unter der Mobilfunknummer 01522 1 807 110.

nora - die offizielle Notruf-App der Bundesländer

Mit der App erreichen Sie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Notfall schnell und einfach. Überall in Deutschland.

nora nutzt die Standort-Funktion Ihres Mobil-Geräts, um Ihren genauen Standort an die zuständige Einsatzleitstelle zu übermitteln. So können Einsatzkräfte Sie besser finden, auch wenn Sie selber nicht genau wissen, wo Sie sind.

Möchten Sie mehr über nora wissen? Auf der Website der nora App finden Sie Hintergründe, Anleitungen und alles Wissenswerte über die offizielle Notruf-App der Bundesländer.

Die nora-App können Sie im Apple App-Store oder bei Google Play herunterladen.

Polizeidienststellen

Polizeiposten Kirchheim
Hauptstr. 78, 74366 Kirchheim a.N.
Tel. 891060 | Fax: 84 12 36
E-Mail: kirchheim.pw@polizei.bwl.de

Polizeirevier Bietigheim-Bissingen
Stuttgarter Str. 57, 74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. 0 71 42/40 5-0 | Fax: 0 71 42/40 5-211
E-Mail:BIETIGHEIM-BISSINGEN.PREV@polizei.bwl.de

Polizeidirektion Ludwigsburg
Friedrich-Ebert-Straße 30, 71638 Ludwigsburg
Tel. 0 71 41/18 - 9 | Fax 0 71 41/18 - 50 69
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de

Störstelle

Netze BW GmbH
Schelmenwasenstraße 15, 70567 Stuttgart
Servicenummer: 08 00/ 36 29-9 00
Störungsnummern:
Strom: (08 00) 36 29-477
Gas: (08 00) 36 29-447
Wasser: (08 00) 36 29-497

Zentrale Sperrnummer

Diese einheitliche Notrufnummer sollten Sie sich merken oder ins Handy speichern: 116 116. Wenn Sie Ihre Debitkarte oder Kreditkarte verloren haben, können Sie diese hier sperren lassen – genau wie Ihren Online-Banking-Account.

Zentralruf der Autoversicherer

Ein Verkehrsunfall – doch die Versicherung des Unfallgegners ist nicht bekannt? Der Zentralruf der Autoversicherer sorgt für Aufklärung. Als gesetzlich anerkannte Auskunftsstelle gemäß §8a des Pflichtversicherungsgesetzes ermittelt diese schnell und zuverlässig die gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherung – und das bereits seit über 40 Jahren.

Telefon: 0800 250 260 0
(innerhalb Deutschlands)

Telefon: +49 40 300 330 300
(aus dem Ausland, Mo-Fr von 8.00-20.00 Uhr)

Notdienste der Apotheken

Freitag, 16.09.2022
Sonnen-Apotheke Kirchheim am Neckar, 74366 Kirchheim am Neckar, Schillerstr. 59, Tel.: 07143 - 9 47 90

Samstag, 17.09.2022
Apotheke im Kaufland Bietigheim, 74321 Bietigheim-Bissingen (Bietigheim), Talstr. 4, Tel.: 07142 - 78 86 95

Sonntag, 18.09.2022
Stadt-Apotheke Bönnigheim, 74357 Bönnigheim, Kirchstr. 2, Tel.: 07143 - 2 10 19

Montag, 19.09.2022
Apotheke im Breuningerland, 71634 Ludwigsburg (Tammerfeld), Heinkelstr. 1, Tel.: 07141 - 38 60 16

Dienstag, 20.09.2022
Neckar Apotheke Gemmrigheim, 74376 Gemmrigheim, Hauptstr. 55, Tel.: 07143 - 9 45 11

Mittwoch, 21.09.2022
Schloß-Apotheke Sachsenheim, 74343 Sachsenheim (Großsachsenheim), Äußerer Schloßhof 9, Tel.: 07147 - 63 28

Donnerstag, 22.09.2022
Apotheke am Unteren Tor, 74321 Bietigheim-Bissingen (Bietigheim), Hauptstr. 12, Tel.: 07142 - 78 86 91

Freitag, 23.09.2022
Apotheke im Aurain, 74321 Bietigheim-Bissingen (Bietigheim), Stuttgarter Str. 56, Tel.: 07142 - 2 16 19

Samstag, 24.09.2022
Apotheke im Enztal-Center, 74354 Besigheim, Riedstr. 4, Tel.: 07143 - 80 18 53

Sonntag, 25.09.2022
Rats-Apotheke Bönnigheim, 74357 Bönnigheim, Kirchstr. 15, Tel.: 07143 - 20 44

Montag, 26.09.2022
Enz-Apotheke Bissingen, 74321 Bietigheim-Bissingen (Bissingen), Kreuzstr. 12, Tel.: 07142 - 92 00 13

Dienstag, 27.09.2022
Rathaus-Apotheke Löchgau, 74369 Löchgau,Hauptstr. 44 / 2, Tel.: 07143 - 87 03 07

Mittwoch, 28.09.2022
Apotheke im Buch, 74321 Bietigheim-Bissingen (Bietigheim), Buchstr. 8, Tel.: 07142 - 5 26 58

Donnerstag, 29.09.2022
Bahnhof-Apotheke Sachsenheim, 74343 Sachsenheim (Großsachsenheim), Von-Koenig-Str. 12, Tel.: 07147 - 66 60

Freitag, 30.09.2022
Schiller Apotheke im Sand, 74321 Bietigheim-Bissingen (Bietigheim), Großingersheimer Str. 17, Tel.: 07142 - 5 15 40

Krisenpräventation

Bedingt durch den Klimawandel nehmen extreme Wetterverhältnisse ständig zu. Welche Folgen das haben kann, davon zeugen die jüngsten katastrophalen Ereignisse in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, die ganze Landstriche zerstört haben. Auch Gemmrigheim waren in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Starkregenereignisse zu verzeichnen, die zu Überschwemmungen von Straßen geführt haben. Glücklicherweise ist unser Ort bisher von größeren Sach- und Personenschäden verschont geblieben.

Die Gemeinde Gemmrigheim bereitet sich seit Jahren durch die Planung gezielter Maßnahmen darauf vor, für solche Ereignisse gewappnet zu sein. Dazu gehören bauliche Maßnahmen ebenso, wie die Etablierung eines Krisenmanagements. Bürgermeister Frauhammer und die Verantwortlichen der Gemeindeverwaltung, Bauhof, Kläranlage und Feuerwehr haben sich in insgesamt vier Workshops ab April 2019 dem Thema Krisenprävention angenommen. Unter Anleitung der EnBW AG wurden alle wichtigen Themen des Krisenmanagements behandelt und Inhalte festgelegt.

Dabei ging es um Themen wie:

  • Herstellen eines gemeinsamen Verständnisses zentraler Begriffe wie Krise, Notfall, Abwehrorganisation, Schutzziel usw.
  • Sicherstellung der Handlungsfähigkeit der Kommune
  • Ganzheitliche, individuelle Analyse der vorhandenen Abwehrorganisation
  • Betrachtung und Identifikation kritischer und sensibler Infrastruktur
  • Definition von Schutzzielen und deren Gefährdungspotenzial sowie Risikobetrachtung
  • Verwaltungsvorschrift und Stabsarbeit
  • Wahl eines Krisenraums und dessen Ausstattung
  • Ermittlung der Meldekriterien/-schwellen
  • Festlegung und Dokumentation von Melde- und Alarmierungswegen.

Krisenhandbuch der Gemeinde Gemmrigheim

Herausgekommen ist dabei das Krisenhandbuch der Gemeinde Gemmrigheim für Notfall-/Krisensituation mit der Dokumentation über Einsatzpläne, Alarmierungslisten, Planungsunterlagen und Checklisten. Das Krisenhandbuch dient als zentrales Nachschlagewerk für die Kommune im Krisenfall. 

Inhalte des Krisenhandbuchs sind unter anderem:

  • Rechtliche Grundlagen für das Krisenmanagement
  • Krisenplanung
  • Krisenprozess
  • Krisenkommunikation
  • Kriseneinsatzpläne.

Stabsdienstordnung

Die Gemeinde Gemmrigheim hat auf Grundlage der Verwaltungsvorschrift der Landesregierung und der Ministerien zur Bildung von Stäben bei außergewöhnlichen Ereignissen und Katastrophen (VwV Stabsarbeit) vom 03.08.2004 eine Stabsdienstordnung für den kommunalen Krisenstab erstellt.

Der Krisenstab stellt dabei eine Mischung eines klassischen Verwaltungsstabes und eines Führungsstabes dar. Zweck ist es, den Bürgermeister als politisch Gesamtverantwortlicher, der regelmäßig sowohl Verwaltungsaufgaben (administrativ-organisatorische Aufgaben) als auch Einsatzaufgaben (operativ-taktische Aufgaben) veranlassen, koordinieren und verantworten muss zu unterstützen.

Warnung der Bevölkerung

Droht eine Gefahr oder ist sie bereits eingetreten, warnen die zuständigen Behörden in Deutschland die potentiell Betroffenen. Mit den Handlungsempfehlungen, die jede Warnmeldung enthält, erhalten die Betroffenen wichtige Hinweise und Informationen, wie sie sich schützen können.

Für die Warnung der Bevölkerung steht in Deutschland eine Vielzahl von Warnmitteln zur Verfügung. Unter anderem entwickelt und betreibt das BBK die Warn-App NINA und die Website warnung.bund.de .

Warn-App NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, erhalten Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

Abonnieren Sie Gebiete und Orte, für die Sie gewarnt werden möchten: Landkreise, Gemeinden oder Umkreise von neun und einem Quadratkilometer um einen frei wählbaren Ort sind möglich. Auf Wunsch warnt Sie die Warn-App NINA auch für Ihren aktuellen Standort. Dabei erfassen wir keinerlei Standortdaten. Genauere Angaben zur Standort-Funktion finden Sie in unserer Funktionsbeschreibung zur Warn-App NINA.

In der Warn-App NINA erhalten Sie außerdem aktuelle und hilfreiche Informationen zur Corona-Pandemie (COVID-19). Für Ihre abonnierten Orte und, sofern aktiviert, Ihren aktuellen Standort können Sie sich in der Warn-App über lokal geltende Regelungen und Allgemeinverfügungen informieren.

Download der Warn-App NINA

Die Warn-App NINA ist kostenlos verfügbar für Android- und iOS-Betriebssysteme und kann unter diesem Link heruntergeladen werden.

Warnung durch Sirenen

Sirenen werden als Warnmittel für die Bevölkerung und insbesondere im Norden auch noch zur Alarmierung für die Feuerwehren betrieben. Während die Bedeutung zur Alarmierung in Zeiten der Nutzung von Funkalarmempfängern rückläufig ist, wächst die Zahl der zu Warnungszwecken betriebenen Sirenen kontinuierlich. Öffentliche Sirenen werden durch die Kommunen als örtlicher Aufgabenträger beschafft, installiert, betrieben und gewartet. 

Sirenen in Gemmrigheim

Eine große Bedeutung im Kontext Notfall und Krise hat die Information und Kommunikation mit der Bevölkerung, die unter allen Bedingungen funktionieren muss, das bedeutet auch dann, wenn z.B. kein Telefonbetrieb mehr möglich ist, weil es z.B. auch zu weiträumigem oder langanhaltendem Stromausfällen kommt und gleichzeitig aber eine schnelle Kontaktaufnahme mit der Bevölkerung notwendig ist.

Wir sind hier in Gemmrigheim in der guten Situation, noch zwei funktionsfähige und auch in lokalen und überregionalen Alarmierungsplänen verwendeten Sirenen im Gemeindegebiet zu besitzen. Diese befinden sich:

  • auf dem ehemaligen Feuerwehrgebäude in der Torstraße 10
  • auf dem Kindergarten Nachtigallenweg (Hausnummer 7)

Eine dritte Sirenenanlage ist zur Überwindung vorhandener Beschallungslücken im Norden geplant.

Monatlicher Sirenentest

Beide Sirenen sind aktiv. Davon können Sie sich an jedem ersten Samstag um 12 Uhr überzeugen. An diesem Zeitpunkt wird eine Sirenentest durchgeführt. Mitglieder des Krisenstabes der Gemeinde sind damit beauftragt, den Testalarm zu überwachen. Achten Sie künftig einfach mal darauf. Sollten Sie die Sirenen nicht hören, schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht per E-Mail an b.petters@gemmrigheim.de.

#bundesweiter Warntag

Der nächste bundesweite Warntag findet am 8. Dezember 2022 statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel.

Pünktlich um 11:00 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte zeitgleich unterschiedliche Warnmittel wie z. B. Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps. Auf diese Weise werden die technischen Abläufe im Fall einer Warnung und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen hin überprüft. Im Nachgang werden von den Verantwortlichen gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen und so das System der Bevölkerungswarnung sicherer gemacht. Der bundesweite Warntag dient weiterhin dem Ziel, die Menschen in Deutschland über die Warnung der Bevölkerung zu informieren und sie damit für Warnungen zu sensibilisieren.

Sirenensignale

Sirenensignale sind deutschlandweit nicht einheitlich geregelt. Dies kann in der Bevölkerung zu Verwirrung führen. Ein Sirenensignal kann somit von Kommune A zur Warnung genutzt werden, während Kommune B das gleiche Signal zur Entwarnung verwendet.

Der Arbeitskreis Feuerwehrwesen, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) der Innenministerkonferenz hat in seiner Sitzung vom 13. und 14.03.2019 empfohlen, in Deutschland einheitlich nachfolgende Sirenensignale zu verwenden:

  • Warnung: Einminütiger, auf- und abschwellender Heulton („In dem Gebiet besteht eine unmittelbare Gefahr oder diese ist in Kürze zu erwarten“)
  • Entwarnung: Einminütiger, gleichbleibender Heulton („Es besteht keine akute Gefahr mehr“)

Sirenen haben den Weckeffekt

Die hervorstechenden Eigenschaften einer Sirene: sie ist laut und sie ist innerhalb eines großen Radius zu hören. Sirenen sind daher grundsätzlich gut dafür geeignet, Personen sogar im Schlaf über eine bevorstehende Gefahr zu alarmieren. Im Alltag sorgen sie für Aufmerksamkeit. Hierbei spricht man vom sogenannten Weckeffekt.

Durch die charakteristischen an- oder abschwellenden Heultöne weisen Sirenen auf eine Gefahr oder auf das Ende einer Gefahr hin. Die gewarnten Personen können sich anschließend über weitere Quellen (Rundfunk, Warn-Apps, Webseiten etc.) genauer über die Art der Gefahr und Verhaltensempfehlungen informieren. Häufig veranlasst der Warnton einer Sirene die gewarnten Personen dazu, sich über Radio, Fernsehen, im Internet oder über Warn-Apps weitergehend über die Art der Gefahr und mögliche Verhaltenstipps zu informieren.

Information der Bevölkerung

Wichtig ist im Falle eines Notfalls oder einer Krise die Information der Bürgerinnen und Bürger. Die Gemeinde Gemmrigheim wird im Krisenfall die Bevölkerung wie folgt informieren:

1. Aushangkästen

Sobald Informationen bzw. neue Informationen vorliegen, werden diese in den nachstehenden Aushangkästen der Gemeinde ausgehängt:

  • Rathaus
  • Bürgerhaus
  • Plappstein (Drosselweg – Schafbergweg)
  • Bushaltestelle Papierfabrik.

Die übrigen Aushangkästen werden im Krisenfall nicht angefahren.

2. Internetseite der Gemeinde

Sobald Informationen bzw. neue Informationen vorliegen, werden diese hier auf der Internetseite der Gemeinde bekannt gemacht. Dies setzt allerdings voraus, dass die Technik dies im Krisenfall so auch zulässt.

3. Persönliche Mitteilung

Sobald Informationen bzw. neue Informationen vorliegen, werden diese ggf. an den nachfolgenden Stellen auch persönlich der Bevölkerung bekannt gegeben. Ob dies der Fall sein wird, entscheidet im Einzelfall der Leiter des Krisenstabes bzw. der Bürgermeister:

  • Platz vor Bäckerei Hofmann (Ecke Blondergasse) 
  • Parkplatz am Oberen Bergweg (gegenüber Restaurant Sonnenhof).

Auf alle Fälle vorbereitet sein

Im Notfall zählt jede Sekunde. Hand aufs Herz: Sind Sie fit in puncto Notfallvorsorge? Haben Sie einen Vorrat zu Hause, wenn draußen ein Sturm tobt? Sind Ihre wichtigsten Dokumente griffbereit, wenn ein Feuer oder eine Bombenentschärfung Sie aus dem Haus zwingen?

Die Corona-Pandemie hat vielen Menschen ins Bewusstsein gerufen: Notfallvorsorge geht uns alle an. Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen oder Stromausfälle machen deutlich, dass wir auch in einem sicheren Land wie Deutschland nicht vor Katastrophen gefeit sind. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, was zu tun ist. Denn Krisen und Katastrophen können uns jederzeit auf die Probe stellen – und nicht immer können die Rettungskräfte sofort zur Stelle sein. Deshalb kommt es darauf an, dass jede und jeder Einzelne sich selbst und anderen helfen kann.

Doch wie schütze ich mich und meine Mitmenschen bei Sturm oder Hochwasser? Wie verhalte ich mich, wenn auf einmal alles dunkel wird? Und welche Vorräte sollte ich für eine Krise immer in meinem Vorrat haben? Auf dieser Seite finden Sie wichtige Empfehlungen und Checklisten für Ihre persönliche Notfallvorsorge – von Dokumentenmappe bis Lebensmittelvorrat. Seien Sie vorbereitet, um sicher durch Krisen oder Katastrophen zu kommen!

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)